PV-Wechselrichter (netzgekoppelt)

Der klassische netzgebundene PV-Wechselrichter wandelt den von den PV-Modulen gelieferten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. Die Energie fließt nur in eine Richtung, hin zum AC Haus- oder öffentlichem Netz. Er überwacht und optimiert dabei die Anlagenleistung und Sicherheit. Die Leistungs- und viele weitere Daten werden gespeichert und meist auch in einer Online Monitoring Plattform bereitgestellt.

Zusammen mit einem digitalen Energie-Zähler des geleichen Herstellers lässt sich in der Regel z.B. eine Null-Einspeisung in das öffentliche Netz einstellen.

Sollte das öffentliche Stromnetz einmal ausfallen, geht auch der netzgekoppelte PV-Wechselrichter sofort aus.

Meist werden PV-Wechselrichter ca. 5 % kleiner als die PV-Modulleistung ausgelegt / gewählt). Die Modulspannung der angeschlossenen Modulstrangs sollte sich innerhalb des MPPT Arbeitsbereiches des Wechselrichters befinden. Die meist verwendeten trafolosen Geräte mögen dabei eher hohe Spannungen.

Erweitern lässt sich eine solche netzgekoppelte Sonnenstromanlage einfach, indem man (nachträglich oder gleich) einen Batteriewechselrichter mit Speicher hinzufügt. Das ist jederzeit einfach möglich.

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