Speichern statt einspeisen – Speicher nachrüsten oder anmeldefrei starten
Einspeisen lohnt kaum noch – Warten auf den Netzbetreiber auch nicht
Ihr Strom bleibt bei Ihnen:
Anmeldefrei starten oder Speicher nachrüsten
Anmeldefrei starten → Speicher nachrüsten →
Speichern statt einspeisen:
Zwei Wege zu mehr eigenem Strom
Das Netz zahlt für Solarstrom immer weniger und verlangt immer mehr Geduld. Ein Speicher dreht das um: Der Strom vom eigenen Dach bleibt im Haus und arbeitet dort, wo er am meisten wert ist – abends, nachts, an trüben Tagen.
Speichern statt einspeisen
7,78 Cent zahlt das Netz aktuell für eingespeisten Solarstrom. Rund 35 Cent kostet die Kilowattstunde zurück. Ein Speicher schließt diese Lücke: Der Mittagsstrom versorgt den Abend – der Eigenverbrauch steigt auf bis zu 85 %.
Für Bestandsanlagen: einfach nachrüsten
Ein Speicher passt auch nachträglich zu fast jeder Anlage – AC-seitig angebunden, unabhängig vom vorhandenen Wechselrichter. Besonders lohnend, wenn die EEG-Vergütung ausläuft: Strom, der bisher für wenige Cent ins Netz ging, deckt künftig den eigenen Verbrauch.
Neu starten – ohne Netzanmeldung
Victron-Systeme, die nicht mit dem Netz verbunden sind, laufen ohne Anmeldung beim Netzbetreiber: kein Antrag, keine Wartezeit. Im Konfigurator planen Sie Ihre Anlage in Minuten – und starten in Tagen statt Monaten.
Dynamische Tarife: Der Speicher verdient doppelt
Mit einem dynamischen Stromtarif lädt der Speicher zusätzlich, wenn Strom an der Börse günstig ist – und entlädt in teuren Stunden. So arbeitet er auch im Winter, nicht nur mit Sonne.
Von der anmeldefreien Komplettanlage bis zum Nachrüst-Speicher
Einfach neu starten oder Bestandsanlage erweitern – die Antwort hängt von Dach, Verbrauch und Zählerplatz ab.
Ein kurzes Gespräch klärt, welches System & Speicher zu Ihrer Anlage passt – oder bei neuer PV, ob eine anmeldefreie Komplettanlage zu Ihrem Verbrauch passt. Mit Erfahrung aus 30 Jahren Photovoltaik.
Jetzt kostenlos beraten lassen →
Für jede Anlagengröße:
Komplettspeicher und Erweiterungsmodule von rund 3 bis über 30 kWh – vom Einfamilienhaus bis zu Gewerbe und Landwirtschaft.
Erweiterbar:
Die Speicherkapazität wächst mit: Zusätzliche Batteriemodule, Notstromfunktion oder eine Wallbox lassen sich später ergänzen.
Das bringt der Umstieg
Unabhängiger vom Strompreis:
Der Eigenverbrauch steigt von rund 30 auf bis zu 85 %. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom – Tag für Tag, über die gesamte Lebensdauer der Anlage.
Vorbereitet auf 2027:
Die geplante EEG-Reform sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen zu streichen. Übrig bleiben Eigenversorgung oder Direktvermarktung – wer speichert, ist auf beides eingestellt.
Ersatzstrom und autarker Betrieb möglich:
Viele Hybrid- und Victron-Systeme versorgen ausgewählte Verbraucher auch bei Stromausfall oder sogar autark weiter – vom Kühlschrank bis zur Heizungssteuerung.
Anmeldefreie Neuanlage mit Victron:
Systeme, die nicht mit dem Netz verbunden sind, laufen ohne Anmeldung beim Netzbetreiber. Ein sicherer Umschalter garantiert die lückenlose Versorgung (ab ca. 10 kWp).
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